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KfW-Förderung für Barrierereduzierung startet wieder im Frühjahr 2026

Gute Nachrichten für alle, die ihr Zuhause komfortabler, sicherer und zukunftsfähiger gestalten möchten:
Ab Frühjahr 2026 können wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung beantragt werden. Die Förderung wird von der KfW angeboten und richtet sich an private Eigentümer:innen, Mieter:innen und Vermieter:innen.

Die Zuschüsse bieten eine attraktive Möglichkeit, den Wohnkomfort zu erhöhen und gleichzeitig finanzielle Unterstützung für notwendige Umbaumaßnahmen zu erhalten. Gefördert werden Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im bestehenden Wohnraum – mit dem Ziel, selbstständiges und sicheres Wohnen langfristig zu ermöglichen.

 

Wichtige Voraussetzung: Antrag vor Vorhabensbeginn

Der Zuschuss kann nur beantragt werden, wenn mit dem Vorhaben noch nicht begonnen wurde.
Als Beginn eines Vorhabens gilt bereits der Abschluss von Lieferungs- oder Leistungsverträgen. Wer zu früh startet, verliert den Anspruch auf die Förderung.

Planung und Beratung sind bereits jetzt möglich

Planung und Beratung zählen nicht als Vorhabensbeginn. Das bedeutet, Sie können sich schon jetzt umfassend informieren, Ideen entwickeln und Ihr Projekt vorbereiten, ohne den Förderanspruch zu gefährden. Eine frühzeitige Beratung hilft dabei, sinnvolle Maßnahmen zu identifizieren und optimal auf die Förderung abzustimmen.

Die KIM Wohnberatung unterstützt Sie dabei gerne.

📞 Telefon: 05251 282718

Weitere Informationen

Aktuelle Informationen zur Förderung erhalten Sie direkt bei der KfW sowie bei der KIM Wohnberatung.

 

 

Weitere Neuigkeiten

 

 

 

 

Zum Gedenken an Kurt Bendlin

Seit 2003 leitete Kurt Bendlin gemeinsam mit unserem Verein ein besonderes Naturcamp, das Menschen mit sozialen Schwierigkeiten und Suchtkranken half, in der Natur neue Kraft und Gemeinschaft zu finden. Mit seiner inspirierenden Art prägte er viele Leben. Sein Vermächtnis von Zusammenhalt, Selbstvertrauen und Naturverbundenheit wird in unserer Arbeit fortgeführt. In tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen.

Unser Kollege Jochen Hunold-Berle bei WDR 5 „Neugier genügt“

Die Zahl häuslicher Gewaltfälle ist 2023 um 6,5 % gestiegen. In einem Interview bei WDR 5 „Neugier genügt“ sprach Anja Backhaus mit unserem Kollegen Jochen Hunold-Berle, der Männer unterstützt, die zu Tätern geworden sind. Jochen leistet einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention und bietet betroffenen Männern Wege aus der Gewalt.